Formel-1-GP Italien 30/08-01/09/2024

ÜBER ITALIEN

Bevor wir Ihnen das Beste zeigen, was Monza zu bieten hat, wollen wir einen Blick auf Italien selbst werfen.

Informieren Sie sich über praktische Informationen über das Land, damit Sie Ihren Aufenthalt beim Großen Preis von Italien der Formel 1 in Monza sorgenfrei genießen können und sich voll und ganz auf Ihren Aufenthalt konzentrieren können.

Einreise nach Italien

Wenn Sie Bürger eines Landes der Europäischen Union sind, müssen Sie sich praktisch keine Sorgen machen. Das Land ist Teil des Schengen-Raums, sodass Sie ohne Einschränkungen, Visa und sogar ohne Reisepass – nur mit dem Personalausweis Ihres Landes –einreisen können. Es kann sein, dass Sie an der Grenze stichprobenartig kontrolliert werden, aber aufgrund der Migrationskrise sollten Sie damit rechnen, wenn Sie das Land in Richtung Norden und Frankreich verlassen.

Währung

In Italien zahlt man in Euro. Die meisten Händler akzeptieren inzwischen routinemäßig alle Zahlungskarten der wichtigsten Kartenverbände der Welt. Wenn Sie jedoch z. B. ein Auto mieten wollen, sollten Sie eine Kreditkarte mitnehmen, nicht nur eine normale Debitkarte. Sie reicht möglicherweise nicht aus.

In allen Städten gibt es ein sehr dichtes Netz von Geldautomaten. Wir empfehlen Ihnen jedoch, nur an den von Banken betriebenen Geldautomaten Geld abzuheben. Wenn Sie auf Geldautomaten anderer Betreiber wie Euronet stoßen, müssen Sie mit einer Abhebegebühr rechnen, die bis zu 10 € oder 10 % der Transaktion betragen kann.

Elektrizität

In Italien ist 230 V Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz üblich wie in ganz Kontinentaleuropa. Achten Sie aber auf die Art der Steckdosen. Hier werden spezielle Steckdosen verwendet, die nur zwei Stifte mit einem kleineren Durchmesser haben. Ladegeräte für Mobiltelefone sind kein Problem, aber bei größeren Geräten wie Laptops kann das Aufladen schwierig werden. Daher ist es eine gute Idee, ein Reduzierstück mitzunehmen. Dieser ist auch in vielen italienischen Geschäften oder an Tankstellen erhältlich.

Mobile Dienste

In Italien gibt es drei große Mobilfunkbetreiber. Diese sind Wind, Vodafone und TIM. Bürger der Europäischen Union zahlen den Standardtarif, der in ihrem Heimatland gilt. Die Datengebühren können jedoch variieren.

Wenn Sie von außerhalb der EU anreisen, lohnt es sich, eine Prepaid-Karte zu kaufen, die Sie an Tankstellen oder Kiosken erwerben können. Der Tarif von WIND ist in der Regel am günstigsten.

Wichtige Telefonnummern

Die internationale Vorwahl für Italien ist +39
Gendarmen (für die Sicherheit in kleinen Städten und Dörfern zuständige Polizisten): 112
Polizei: 113
Rettungsdienst: 118
Feuerwehr: 115
Abschleppdienst: 116
Englischsprachige Unterstützung: 170

Interessante Fakten über Italien

Italien ist das fünftbevölkerungsreichste Land in Europa und war eines der Gründungsmitglieder der EU. Innerhalb Italiens gibt es zwei weitere unabhängige Staaten. Diese sind San Marino und der Vatikanstaat.

In Italien befindet sich die älteste Universität der Welt, die Universität von Bologna, die 1088 gegründet wurde. Dante Alighieri, der berühmte Dichter und Autor der Göttlichen Komödie, und Giorgio Napolitano, der ehemalige Präsident Italiens (2006–2015), haben hier studiert. Italien ist auch die Heimat der größten Universität Europas. Es handelt sich um die Universität Rom, die von 150.000 Studenten besucht wird.

In Italien gibt es insgesamt 55 UNESCO-Welterbestätten, mehr als in jedem anderen Land. Dazu gehören Kulturstätten wie das Kolosseum in Rom und die archäologische Stätte von Pompeji. Naturwunder wie die Dolomiten und die Cinque Terre.

Italien ist mit einer Jahresproduktion von mehr als 48 Millionen Hektolitern der größte Weinproduzent der Welt. Die Geschichte des Weinbaus reicht bis ins alte Rom zurück.

In der Stadt Caldari di Ortona gibt es einen Brunnen, aus dem das ganze Jahr über Wein fließt und der kostenlos getrunken werden kann.

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts baute der italienische Erfinder Giovanni Branca die erste Dampfmaschine und legte damit den Grundstein für die industrielle Revolution.

Die erste Geige der Welt stammt ebenfalls aus Italien. Sie tauchte hier um 1500 auf und wurde von Andrea Amati gebaut. Amati stammte aus einer Familie von Musikinstrumentenbauern, seine Arbeit legte den Grundstein für die moderne Geige, und seine Instrumente sind noch heute sehr gefragt.

Italien hat eine lange Tradition im Motorsport und hat einige der erfolgreichsten Fahrer der Formel-1-Geschichte hervorgebracht, darunter Alberto Ascari, Massimiliano "Max" Papis und Andrea de Cesaris.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen. Wir sind für Sie da und beantworten sie gerne.

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